Der Robbie Williams des Mittelalters

Natürlich wurde auch im Mittelalter viel musiziert. Ebenso gab es auch schon Tourneen, in Form fahrender Ritter, die von Burg zu Burg zogen. Statt Hip Hop und Techno gab es Minnesang und Gregorianischen Choral, statt E - Gitarre und Keyboard gab es Harfe und Sackpfeiffe. Und es gab gute und weniger gute Musikanten.

     

Die Gambe - ein typisches Instrument für das Mittelalter

Zu den guten Musikern, heute Top Ten genannt, zählten im deutschsprachigen Raum Wolfram von Eschenbach, Kürenberger, Tannhäuser, Heinrich von Meißen und Otto von Botenlauben.

Aber der König unter den Musikanten, der Robbie Williams des Mittelalters war wohl Walther von der Vogelweide. Viele Lieder, Gedichte und Sprüche sind von ihm überliefert. Bekannt sind sicherlich " Unter den Linden ", ´" Kleine Heidelberger Liederhandschrift ", " Manessische Handschrift " und " Weingartner Liederhandschrift ". 
Außerdem war er der erste Sänger, der Lieder dazu benutzte, um sich in politischen Angelegenheiten einzumischen.


 


 


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